Häufig gestellte Fragen
Osmose‑Technik
Ursprung der Umkehrosmose-Technologie
Die Umkehrosmose-Technologie wurde in den 1950er-Jahren an der Universität Kalifornien entdeckt und weiterentwickelt. Zunächst fand sie Anwendung in der Meerwasserentsalzung und wurde später durch die NASA und die US-Regierung intensiv gefördert. Heute wird sie weltweit in Raumfahrt, Industrie und auf Kreuzfahrtschiffen eingesetzt.
Wie bereitet be.pure Wasser auf?
Funktionsweise der Umkehrosmose-Anlage
Einsatzbereiche der Umkehrosmose
Warum eine Osmoseanlage trotz Trinkwasserqualität?
Ist Osmosewasser dasselbe wie destilliertes Wasser?
Ist Osmosewasser mit Leitungswasser vergleichbar?
Vorteile der Osmoseanlage
Welche Vorteile bietet die be.pure Osmoseanlage ENYA 2.0?
- 99,9 % Filtration von Schadstoffen
- Filter, Membran und Technologie der höchsten Qualität
- 4-in-1 Hochleistungskompaktfilter
- Hochleistungs-RO Kompakteinheit 800 GPD
- Remineralisierung wie reinstes Alpenquellwasser (Calcium, Magnesium, Sango-Korallen, pH-Stabilisierung)
- BackSafety – externe Keimsperre mit Weichmacherschutzfilter und mikrobiologischem Sicherheitsfilter
- Konstante und sichere Wasserqualität – unabhängig von der Wasserbeschaffenheit
- ENYA 2.0 entspricht NSF / ANSI 53 & 42
- DIN EN ISO zertifiziert
- High-End-Pumpentechnologie
- Komplett automatische und effiziente Membranspülung (Wash / Auto-Flushing / Urlaubsspülung)
- Überflutungsschutzfunktion
- Einfaches Handling beim Filtertausch (Plug-In-Prinzip)
- Filterwechselkontrolle
- Stabiler, wartungsarmer Betrieb
- Kompromisslos in Qualität und Design
- Kompatibel mit den Wasserspendern Katara, Nahla & Izumi, Hot, Cold, Fizz, Ambient Funktion
- Reinwasserproduktion bis zu 2,2 Liter pro Minute
- Deutlich weniger Abwasserproduktion
- Premium-Trinkgefühl – immer frisches Wasser auf Knopfdruck
- Platzsparend und komfortabel – kein Stauraumverlust
- Spart Zeit und Geld
- Schont Ihre Geräte (z. B. Kaffeemaschinen, Wasserkocher)
- Kochen mit reinem Wasser
- Nachhaltigkeit – Kostenersparnis im Vergleich zu Flaschenwasser
Woran erkenne ich eine hochwertige Anlage?
Was bedeutet Leitfähigkeit bei Wasser?
Die Leitfähigkeit bei Wasser beschreibt, wie gut Wasser elektrischen Strom leiten kann. Sie wird in der Regel in Mikrosiemens pro Zentimeter (µS/cm) oder Millisiemens pro Zentimeter (mS/cm) gemessen.
Hintergrund:
Reines Wasser (H₂O) leitet Strom fast gar nicht. Erst durch gelöste Stoffe wie Salze, Mineralien oder andere Ionen (z. B. Natrium, Chlorid, Calcium) entsteht Leitfähigkeit.
Je mehr Ionen im Wasser enthalten sind, desto höher ist die Leitfähigkeit – umgekehrt zeigt ein niedriger Wert ein besonders reines Wasser (z. B. Osmosewasser).
Anwendung:
In der Wasseraufbereitung (z. B. bei Osmoseanlagen) ist die Leitfähigkeit ein direkter Indikator für die Wasserqualität.
Niedrige Werte = sehr wenige gelöste Stoffe = hohe Reinheit.
Die ENYA 2.0 erzielt schon bei der ersten Nutzung eine besonders geringe Leitfähigkeit und damit höchste Wasserqualität.